https://wiki.aturien-ev.de/index.php?action=history&feed=atom&title=Falturillion%E2%80%93GeschichtenundLegendenFalturillion–GeschichtenundLegenden - Versionsgeschichte2026-10-22T20:29:25ZVersionsgeschichte dieser Seite in Aturien – WikiMediaWiki 1.43.0https://wiki.aturien-ev.de/index.php?title=Falturillion%E2%80%93GeschichtenundLegenden&diff=191&oldid=prevPhilipp: Die Seite wurde neu angelegt: „<h1><i>Der Muschelring</i></h1> <table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tr> <td class="default" valign="top" width="720">Und manches ist, was man B…“2017-09-17T19:29:13Z<p>Die Seite wurde neu angelegt: „<h1><i>Der Muschelring</i></h1> <table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tr> <td class="default" valign="top" width="720">Und manches ist, was man B…“</p>
<p><b>Neue Seite</b></p><div><h1><i>Der Muschelring</i></h1><br />
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<td class="default" valign="top" width="720">Und manches ist, was man Besitzt, Das man nicht gern verliert. Aus Meerschaum ward ein Ring geschnitzt, Mit Muscheln mild verziert.<span class="stil21">Ein Mondstein ward hineingesetzt,Ein Tropfen wie von See.Ein Tränlein hat ihn gleich genetzt,Das war von Abschiedsweh.</span>Es war ein Mondstein sondrer Art,„In Treue“ stand darin. Er schmückte einen Finger zart, die Jahre gingen dahin.<span class="stil21">Bei Sturm und Trübsal war er blind, Doch blank bei Lied und Wein, Von jedem Puls und jedem Wind, gab er Wiederschein.</span><span class="stil21">Und als das Mädchen, das ihn trug, verblich und Einsam starb, Geschah, daß einer danach frug Und diesen Ring erwarb.</span><span class="stil21">Die Nachbarin dem fremden Mann Erzählte, wie es ging: Wenn ich nicht länger warten kann, so wartet doch der Ring.</span><span class="stil21">Der mir ihn gab, wo mag er sein, Verschollen übers Meer? Bewahrt mit gut das Ringelein Zu seiner Wiederkehr.</span><span class="stil21">Der Meerschaum war vergilbt und Matt, Die Muscheln abgeschabt, Allein der Stein war hell und glatt. Und nach wie vor begabt.</span>Er sah ihn an, als wär er sein, Küsst ihn in Überschwang, Wie strahlte da der Mondenstein, Er glühte und zersprang.<span class="stil21">Und eine Stimme kam daher, so himmelsfern geweht, Die fragte sehr, die weinte sehr: Warum kommst Du so spät?</span>Diese Geschicht vom Liebesleid wir so erzählt in unserer Heimat Fal`turilion<br />
<h1 align="center"><em><span style="text-decoration: underline;">Zu Ehren Cuil’thoniels</span></em></h1><br />
Zum Anbeginn der Zeit, als die Welt noch jung war<span class="stil91">richtete Sie ihren Blick auf dieses Land </span><span class="stil91">geschaffen ihrem Willen gleich</span><span class="stil91">durchwandern wir Wald und Flur, überqueren Meere und Länder</span><span class="stil91">Cuil’thoniels Wort zu tragen.</span> Doch jedweder Gedanke galt dir, lieb Land<span class="stil91">vom Sternenzelt beglänzt, seit sie dich ins Aug’ gefasst</span><span class="stil91">bewacht und beschützt, durch ihrer Güte gro</span><span class="stil91">bestrahlt ihr Licht uns ein Leben lang</span>und ihr Funke unseren Geist entflammt. Wenn einst zerfällt die Welt<span class="stil91">und dringt hinab in urzeitliche Ewigkeit</span><span class="stil91">bleibt zurück ein Echo, zeugend von ihrem Werk</span><span class="stil91">denn nichts was war, währet ewiglich</span><span class="stil91">doch wird niemals ganz vergessen sein.</span><br />
<h1 align="center"><span style="text-decoration: underline;"> </span></h1><br />
<h1 align="center"><span style="text-decoration: underline;">Mutter der Eldalie </span></h1><br />
Wenn von der Son’ beschienen die Bäume golden glänzen<span class="stil18stil21">Und des Westens sanfter Hauch ihr Haupt bewegt </span><span class="stil18stil21">Singen sie ein Lied aus alter Zeit.</span> Stetig wandert ihr Auge über’s Himmelszelt<span class="stil18stil21">Zu wachen über ihre Kinder</span><span class="stil18stil21">Cuil’thoniel, Mutter der Eldalie.</span> Hoch in Ehren halten wir ihr Licht<span class="stil18stil21">Das uns leuchtet und beschützt.</span><span class="stil18stil21">Über Berg und Tal, über Feld und Flur</span><span class="stil18stil21">Blicken wir in ihr Angesicht.</span><br />
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geschrieben von: Angelika L. &amp; Jenifer L.</td><br />
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